Fotowettbewerb der Tageszeitung junge Welt: Blende 2006

Den Augenblick einfangen - Fotowettbewerb Blende 2019 eröffnet

Bilder sagen oft mehr als Worte. Nicht nur auf Menschen mit fotografischem Gedächtnis hinterlaßen sie einen bleibenden Eindruck. Einmal betrachtete Motive prägen sich im Bewußtsein ein, optische Reize wirken direkter und länger in unserem Kopf nach als beispielsweise Textinhalte. Insofern trägt der Fotograf wie der schreibende Redakteur eine große Verantwortung. Er darf mit der Ablichtung das Dargestellte nicht verfälschen. Digitale technische Spielereien bieten ja heutzutage zur Manipulation alle nur erdenklichen Möglichkeiten. Die Wirklichkeit einzufangen, das macht viel mehr Spaß. Auch wenn es meist Geduld erfordert, im richtigen Augenblick auch noch den Auslöser zu erwischen.

Die »Blende« ist eben nichts für Blender. Mit dem 1. Mai geht sie in eine neue Runde. Das Foto von Christian Ditsch zeigt, wie man beispielsweise die Kategorie »Mietenwahnsinn« umsetzen kann.

Themen:
- Verkehrte Welt
- In Bewegung
- Mietenwahnsinn (Sonderthema von junge Welt)

Jugendthema (für alle bis 18):
- Schöne analoge Welt

Preise werden übrigens nicht nur von der jW-Jury vergeben, sondern auch beim bundesweiten Ausscheid, zu dem mehr als 50 Tageszeitungen die besten Arbeiten ihrer Leserinnen und Leser einreichen. Die Juroren der Prophoto GmbH in Frankfurt am Main haben Gewinne im Wert von etwa 40.000 Euro in petto. Es spricht also alles dafür, bei »Blende« mit von der Partie zu sein.



Veranstalter:

Sponsoren der »Blende«:


Fotowettbewerb Blende (Tageszeitung junge Welt)
Fotowettbewerb der Tageszeitung junge Welt: Blende 2006

Den Augenblick einfangen - Fotowettbewerb Blende 2019 eröffnet

Bilder sagen oft mehr als Worte. Nicht nur auf Menschen mit fotografischem Gedächtnis hinterlaßen sie einen bleibenden Eindruck. Einmal betrachtete Motive prägen sich im Bewußtsein ein, optische Reize wirken direkter und länger in unserem Kopf nach als beispielsweise Textinhalte. Insofern trägt der Fotograf wie der schreibende Redakteur eine große Verantwortung. Er darf mit der Ablichtung das Dargestellte nicht verfälschen. Digitale technische Spielereien bieten ja heutzutage zur Manipulation alle nur erdenklichen Möglichkeiten. Die Wirklichkeit einzufangen, das macht viel mehr Spaß. Auch wenn es meist Geduld erfordert, im richtigen Augenblick auch noch den Auslöser zu erwischen.

Die »Blende« ist eben nichts für Blender. Mit dem 1. Mai geht sie in eine neue Runde. Das Foto von Christian Ditsch zeigt, wie man beispielsweise die Kategorie »Mietenwahnsinn« umsetzen kann.

Themen:
- Verkehrte Welt
- In Bewegung
- Mietenwahnsinn

Jugendthema (für alle bis 18):
- Schöne analoge Welt

Preise werden übrigens nicht nur von der jW-Jury vergeben, sondern auch beim bundesweiten Ausscheid, zu dem mehr als 50 Tageszeitungen die besten Arbeiten ihrer Leserinnen und Leser einreichen. Die Juroren der Prophoto GmbH in Frankfurt am Main haben Gewinne im Wert von etwa 40.000 Euro in petto. Es spricht also alles dafür, bei »Blende« mit von der Partie zu sein.



Veranstalter:

Sponsoren der »Blende«: